Mai 2012
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Juli 2011
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Juli 29
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Juli 29
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Fanatiker des Augenblicks  →
Die Ereignisse überstürzen sich, und uns schwirrt der Kopf: Wo ist Ehec hin, wo Mubarak? Wo sind unsere Euro-Rettungsmilliarden? Und wieso ist Fukushima kein Thema mehr? Gedanken über eine verlorene Zeit
Juli 25
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Juli 25
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Juli 25
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Juli 22
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Juli 22
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Juli 21
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Juli 21
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“We are all on the same page”
– Jesse Pinkman.
Juli 19
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Juli 19
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Juli 19
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BUNDESBANK-CHEF WEIDMANN: "Die Politik braucht...
DIE ZEIT: Die Europäische Zentralbank trägt nicht gerade zu einer Deeskalation der Lage bei. Sie und Ihre Kollegen drohen im Fall eines Schuldenschnitts, die griechischen Banken von der Geldversorgung abzuschneiden. Muss das sein?
Weidmann: Ja, denn es geht um die Glaubwürdigkeit der Notenbanken. Es ist nicht unsere Aufgabe, insolvente Banken, geschweige denn Länder zu finanzieren. Deshalb verleiht das Eurosystem Geld nur gegen angemessene Sicherheiten. Gegen diesen Grundsatz würden wir verstoßen, wenn wir Anleihen eines zahlungsunfähigen Landes akzeptieren würden. Hinzu kommt, dass die Risiken nicht verschwinden, nur weil sie auf die Notenbankbilanzen geschoben werden.
DIE ZEIT: Wie meinen Sie das?
Weidmann: Für Verluste des Eurosystems steht am Ende der Steuerzahler gerade, Deutschland wäre gemäß dem Kapitalschlüssel der EZB mit gut einem Viertel beteiligt. Im Ergebnis würden Lasten zwischen den Steuerzahlern der Euro-Länder umverteilt. Das zu entscheiden ist aber die Aufgabe der Regierungen und Parlamente, nur sie sind dafür demokratisch legitimiert.
Juli 18
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Google bets on Africa as the next internet hotspot →
Juli 18
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“Zudem böten angelsächsische Länder den qualifizierten Zuwanderern nicht nur...”
– spiegel.de (via zeitgeistr)
Juli 18
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“Wer ein Tablet in die Hand nimmt, schwärmt bald von der Bedienung. Und das...”
– zeit.de (via zeitgeistr)
Juli 18
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Juli 17
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Juli 16
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ZDF-Moderatorin Maybrit Illner im Interview
SPIEGEL ONLINE: Frau Illner, Bundestagspräsident Norbert Lammert hat kürzlich kritisiert, die politischen Talkshows im Fernsehen seien nur eine Simulation von politischer Diskussion. Was ist Inszenierung, was ist Wirklichkeit in Ihrer Sendung?
Illner: Sicher ist auch einiges inszeniert in so einer Talk-Sendung. Ich kann aber mit der Kritik unseres Bundestagspräsidenten wenig anfangen. Auch im Bundestag findet unter dieser strengen Prämisse Inszenierung statt. Politik ist grundsätzlich Inszenierung. Polit-Talks haben mit der Legislative nicht das Geringste zu tun, das maßen sie sich auch nicht an, aber wir sind keine Simulation, kein Scheingefecht. Wenn der Bundestagspräsident mit der Akzeptanz der politischen Debatte im Bundestag unzufrieden ist, dann kann man sich vielleicht ein paar Alternativen einfallen lassen, aber man muss nicht alle halbe Jahre die Polit-Talks beschimpfen.
SPIEGEL ONLINE: Hätten Sie Vorschläge?
Illner: Man könnte Gesetzesvorlagen nicht wie bei uns in der Bundespressekonferenz präsentieren, sondern, wie im britischen Unterhaus, vor den Kollegen des Parlaments verteidigen. Man könnte auch wichtige, die Welt bewegende Debatten des Bundestags zu anderen Zeiten stattfinden lassen als morgens um 9 Uhr, das hatte Johannes Rau auch schon mal vorgeschlagen.
SPIEGEL ONLINE: Lammert sagt, Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen würden Politik zu Unterhaltungszwecken benutzen.
Illner: Ich halte den Polit-Talk für ein wirklich demokratisches Medium. Da trifft Politik auf Volk, das geschieht ansonsten nur noch in Wahlkämpfen und also viel zu selten. Und deshalb verstehe ich den halbdemokratischen Ansatz des Bundestagspräsidenten nicht, die verantwortlichen Politiker mögen am besten nicht mehr in die Talks gehen, weil sie so die Politik entwerteten. Sorry, aber das Gegenteil ist der Fall.
SPIEGEL ONLINE: Talkshows, auch Ihre, treten immer wieder mit der Verheißung an, die ganz großen Themen auszudiskutieren und Antworten auf die ganz großen Fragen zu geben. Am Ende bleibt der Erkenntnisgewinn regelmäßig recht spärlich.
Illner: Finden Sie? Ich hatte zum Beispiel bei der Ehec-Sendung die echte Sorge, dass wir viel zu sehr ins Detail der Katastrophenhilfe und der Forschung gehen. Ich habe da eine Menge gelernt. Ich habe mich auch nach manchen Sendungen zu Griechenland gefragt, ob die Zuschauer Rating-Agenturen und das Staateninsolvenzrecht so spannend finden wie wir. Manchmal bin ich wirklich überrascht, mit welcher Aufmerksamkeit und welchem überdurchschnittlichen Interesse Sendungen geguckt werden, die ganz bestimmt nichts für den Erstklässler sind und eine Menge Fragen beantworten.
SPIEGEL ONLINE: Fühlen Sie sich von der Medienkritik manchmal ungerecht behandelt?
Illner: Ich liebe Kritik. Wir laden so oft es geht externe Kritiker in unsere Redaktion ein und nehmen uns auch selbst gern auseinander. Ich habe nur manchmal das Gefühl, dass die Medienkritik dieses Formats überdrüssig ist - überdrüssiger als der Rest der Menschheit. Wir senden aber nicht für die Medienkritiker, sondern für den Rest der Menschheit. Wir machen nun mal Fernsehen, und Fernsehen ist zwangsläufig oberflächlich. Und trotzdem gibt es den Leuten etwas. Ich glaube aber, viele Rezensenten fragen sich, warum Sendungen wie unsere nach wie vor wie verrückt geguckt werden.
SPIEGEL ONLINE: Ja, warum?
Illner: Erstens, weil die Dinge, die da verhandelt werden, die Menschen offensichtlich wirklich interessieren. Egal, ob wir über den Kommunismus reden oder die Atomwende oder über Dominique Strauß-Kahn. Und zweitens, weil wir live sind und weil wir nicht vorhersehbar sind. Weil man darauf wartet, wie sich jemand schlägt, argumentiert, sich durchsetzen muss oder auch wie die Moderatorin einen Granaten-Versprecher landet.
Juli 15
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Ralph Fiennes (Harry Potter) im Interview
ZEIT: Das ganze Potter-Epos handelt von der Selbstaufopferung der Guten im Kampf gegen das Böse. Haben Sie das Messianische mal mit den zwei Experten in Ihrer Familie diskutiert?
Fiennes: Welchen Experten?
ZEIT: Einer Ihrer Onkel ist Jesuitenpater, ein anderer Professor für Theologie.
Fiennes: Ach so (lacht). Nein, wir haben nicht geredet. Vielleicht ein Fehler. Aber ich fand, Voldemort ist eine so simple Kreatur. Er ist das Böse, das in jedem von uns steckt.
ZEIT: In jedem? Dieser extreme Hunger nach Macht? Diese lässige Art, Leute, die einem zufällig im Weg sind, wegzusprengen?
Fiennes: Ja. Das Beängstigendste am Bösen ist doch, dass es zu unseren menschlicheen Potenzialen gehört. Ich habe gerade von einem mexikanischen Drogengangster gelesen, dessen Job es ist, andere zu liquidieren. Er tut schreckliche Dinge, und doch hat er eine Familie, die ihn liebt und die er liebt. Das nenne ich gegensätzliche menschliche Potenziale. Wir können wählen.
ZEIT: Was ist das Allerschwierigste bei der Darstellung des Bösen?
Fiennes: Die Momente zu finden, in denen sich das Wesen des Bösen zeigt. Sie einzufangen in einer Geste, einem Gesichtsausdruck. Wenn einem das gelingt, kann man nur hoffen, die Kamera hält es fest und der Regisseur schneidet es hinterher nicht raus.
Juli 14
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Juli 14
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Juli 14
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Evernote-Chef Phil Libin im Interview
SPIEGEL ONLINE: Etwas ist für Unternehmen so wichtig wie für Privatleute: Wie sicher sind Daten auf den Evernote-Servern?
Libin: Wir haben klare Regeln: Wir mache kein Datamining, wir schauen uns die Dokumente nicht an, wir werten nichts für Werbung aus. Die Datenübertragung von der Evernote-Software zu unseren Servern ist verschlüsselt. Kunden können auch einzelne Notizen im Client verschlüsseln - den Schlüssel haben nur sie, er liegt nicht bei uns. Wir betreiben selbst zwei redundante Serverstandorte.
SPIEGEL ONLINE: Haben Ermittler schon nach Daten von Evernote-Kunden gefragt?
Libin: Nein, wir hatte solche Anfragen noch nicht. Wir haben klare Richtlinien für solche Fälle: Wir informieren die Nutzer. Wenn uns eine Gerichtsentscheidung verpflichtet, Daten herauszugeben, werden wir das tun und die Nutzer informieren. Wenn die Nutzer die Daten verschlüsselt haben, können wir den Behörden nur verschlüsselte Daten übergeben. Verstehen Sie mich nicht falsch: Wir bewerben Evernote nicht als Sicherheitslösung. Nichts ist absolut sicher. Wir streben dasselbe Sicherheitsniveau an, das Banken beim Online-Banking bieten, aber wie jeder weiß, können auch Banken gehackt werden.
Juli 13
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 apfeltheater: Ein paar Zahlen zum App Store →
apfeltheater: Gegenüber dem Vorjahr stieg der durchschnittliche Preis einer Bezahl-App um 14 Prozent. Der durchschnittliche Verkaufspreis einer App liegt bei 1.44 US-Dollar. Bei 18 Prozent aller Apps bezahlt man; 82 Prozent sind kostenlos. Bei den Top-50 Bezahl-Apps belastet man seine Kreditkarte im…
Juli 13
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Soziale Netzwerke und ihre Nutzung im Vergleich →
WEB users in Germany are less likely to visit social-networking sites than any of their European neighbours, according to a new study of internet habits published by the European Commission. Only 37% of German internet users make use of such services, compared with 80% in Hungary
Juli 13
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“Der Raab ist die letzte Lichtgestalt im Fernsehen. Wenn der mal Schluss macht,...”
– Jürgen von der Lippe im Interview mit der FAZ (12.07.2011)
Juli 13
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Ex-Finanzminister Waigel im Interview
ZEIT ONLINE: Sie meinen den Stabilitätspakt, der eine Begrenzung der Staatsschulden vorsieht. Hätte seine Einhaltung die Krise verhindert?
Waigel: Natürlich hätten wir die Finanzkrise von 2008 trotzdem erlebt. Aber sie hätte uns nicht so stark getroffen. Der Sündenfall war, dass ausgerechnet Deutschland und Frankreich schon 2003 den Stabilitätspakt ausgehöhlt haben. Das hat die Finanzdisziplin in der ganzen Eurozone durcheinandergebracht. Auch die Koordinierung der Wirtschaftspolitik, die im Vertrag vorgesehen war, wurde nicht umgesetzt. Eine Währungsunion ist schließlich kein Selbstläufer. Zudem hätte Griechenland nie in den Euroraum aufgenommen werden dürfen.
ZEIT ONLINE: Werden die Griechen ihre Schulden jemals zurückzahlen?
Waigel: Griechenland kann seine Probleme lösen. Ich kann nicht garantieren, dass Bevölkerung und Politik durchhalten, aber wir müssen das Land auf diesem Weg unterstützen. Diejenigen, die gegen die Hilfen für Griechenland sind, sollten sich daran erinnern, dass auch wir einmal Griechenland waren. Deutschland wurde 1952 die Hälfte seiner Schulden der Nachkriegszeit erlassen. Wenn die USA sich damals nicht für den Marshall-, sondern den Morgenthau-Plan entschieden hätten, sähe es heute in Deutschland ganz anders aus.
ZEIT ONLINE: Zurück zur Euroskepsis: Reicht es, nur immer wieder zu sagen, welche wirtschaftlichen Vorteile das Projekt Europa für uns hat?
Waigel: Wir dürfen es nicht auf die Wirtschaft beschränken, sondern wir müssen es auch politisch und philosophisch begründen. Leider ist Europa ein Anliegen der Eliten geblieben. Es ist uns nicht gelungen, ein europäisches Bewusstsein zu erzeugen. Deswegen ist es so wichtig, in die Schulen zu gehen und mit den jungen Leuten zu diskutieren. Am Ende muss jedem klar sein, wie wir ohne Europa dastünden. Es ist eine Illusion, zu glauben, wir könnten wie die Schweiz sein: reich, unabhängig und klein.
ZEIT ONLINE: Ist die europäische Krise auch eine Krise der Politik?
Waigel: Es ist eine Krise des politischen Diskurses. Was wir brauchen, ist eine neue europäische Debatte: Was könnte verändert werden? Welche Zuständigkeiten sollte Europa abgeben und was kann nur europäisch gemacht werden? Brauchen wir eine europäische Finanzaufsicht, eine Rating-Agentur oder eine gemeinsame europäische Armee? Dann werden auch die jungen Leute wieder sagen: Es lohnt sich, über Europa zu diskutieren.
ZEIT ONLINE: Welche Rolle muss Deutschland spielen?
Waigel: Ob wir es wollen oder nicht: Deutschland hat gemeinsam mit anderen Staaten eine Führungsrolle in Europa. Die müssen wir ausfüllen, das erwarten auch die anderen EU-Staaten. Wenn irgendwo ein wichtiger europäischer Posten frei wird und Deutschland keine Vorschläge macht, dann halten die anderen das für Strategie und denken: Dahinter muss große Raffinesse stecken. Dabei ist es das blanke Nichts.
Solange in Deutschland jeder Parlamentarische Staatssekretär höheres Ansehen genießt als ein EU-Kommissar, haben wir Europas Bedeutung nicht begriffen.
Juli 12
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“Nachdem mir die Politik den getürkten Erdbeerjoghurt also eingebrockt hat, soll...”
– Tom König über http://www.lebensmittelklarheit.de/start.html in SPON: http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,772747,00.html (via zeitgeistr)
Juli 12
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Juli 12
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Google is set to take the social gaming industry... →
Juli 11
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“Über Thilo S.: «Die neuen Rechten sind frühere Linke und Liberale. Sie stellen...”
– Florian Schroeder in seinem ersten Buch: Offen für alles und nicht ganz dicht
Juli 9
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Karl Lagerfeld im Interview
zeitgeistr: “ZEITmagazin: Stört Sie diese Bekanntheit auch mal? Lagerfeld: Gerade eben, vor der Tür, musste ich einem Touristenpaar die Hand schütteln. Wir kommen auch aus Deutschland, haben die gesagt. Da habe ich geantwortet: Das kommt vor, wir sind 80 Millionen.” Quelle: ZEITmagazin, 11.11.2010 Nr. 46
Juli 9
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Juli 9
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Juli 8
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Regierung ließ sich mit 93 Millionen Euro sponsern... →
Spiegel.de schreibt: “Das Sponsoring der Bundesregierung und nachgeordneter Behörden durch Unternehmen und Verbände hat deutlich zugenommen. Laut einem Bericht des Innenministeriums stieg die Summe auf mehr als 93 Millionen Euro. Zwei Drittel davon sammelte das Gesundheitsministerium ein.” Den ganzen Artikel im obigen Link.
Juli 7
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Juli 7
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Juli 7
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Juli 7
12 Anmerkungen
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Boykottaufrufe wegen Abhörskandal: Volksaufstand... →
Die Süddeutsche schreibt: “Der britische Abhörskandal trifft auch Medienmogul Rupert Murdoch: Englands Wutbürger rufen Anzeigenkunden zum Boykott seiner Zeitung “News of the World” auf, Investoren bekommen Angst - und Politiker wollen Murdochs wichtigsten Deal in Großbritannien doch noch aufhalten.”  Den ganzen Artikel im obigen Link.
Juli 7
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Juli 7
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Mats Hummels über seine Borussia
lybvb: “Selbst, wenn es woanders mehr zu verdienen gäbe - auch in Dortmund kriegen wir gutes Geld. Als Fußballer werden wir schon so gut bezahlt, dass man nicht noch diese Gier in sich aufnehmen sollte, immer mehr verdienen zu müssen. Man sollte da spielen, wo man sich am wohlsten fühlt. Wo man am meisten Spaß haben kann. Das trifft alles auf die Borussia zu.” - Mats Hummels
Juli 7
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Juli 6
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Juli 6
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Juli 6
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“‘Es ist gelogen, dass Videogames Kids beeinflussen. Hätte Pac Man das getan,...”
– Kristian Wilson, Nintendo, 1989 (via cassius-blue)
Juli 6
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